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WORK

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VIELE KÖPFE DENKEN HÖHER

Auftragsfilm für «Die Post», 1min 45
Regie: Katharina Bhend
Musik und Mischung: Andri Probst

 

Das Wissens- und Ideenmanagement der Post animierte mit diesem Kurzfilm ihre Mitarbeiter dazu, bei Problemen und betrieblichen Problemen Kolleginnen und Kollegen um Rat zu fragen um zusammen die bestmögliche Lösung zu finden.

HUNKELER UND DER FALL LIVIUS

Fernsehspielfilm, 90min
Bester Schweizer Fernsehfilm 2011
Regie: Stefan Jäger
Schnitt: Roman Vital

 

In der Neujahrsnacht wird Anton Livius (Klaus Henner Russius) in seinem Schrebergarten erschossen. Kommissar Madörin (Gilles Tschudi) ist rasch am Tatort und wird prompt niedergeschlagen. Ein Skandal: Livius lebte zwar in Basel, aber der Schrebergarten ist bereits auf französischem Boden. Es ist der Schweizer Polizei nicht erlaubt, dort zu ermitteln… → Website

BARRIO PABLO ESCOBAR

Dokumentarfilm, 62min, D
2006 Nomination bester Schnitt, Filmfest Potsdam
2005 Bester Dokumentarfilm Filmschau Baden-Württemberg

Regie: Jan Gabriel / Schnitt: Roman Vital

Porträt des Viertels «Barrio Pablo Escobar» in der kolumbianischen Großstadt Medellin, das auf keinem Stadtplan zu finden ist, weil es von der Stadt nicht anerkannt wird. In den 1980er-Jahren mit Geldern aus dem Kokainhandel illegal auf einer Müllkippe gebaut, leben hier 12.000 Menschen, es gibt keine Schulen… → Website

HELLO GOODBYE

Kino-Spielfilm, 90min
Regie: Stefan Jäger
Schnitt: Roman Vital

–  REGIEPREIS am FilmKunstFest Schwerin
–  INTERFILMPREIS Max Ophüls Festival 2008
– «Grosses Kino, grandiose Schauspieler…» 3SAT
– «…brutal, zärtlich, schmerzhaft…» NZZ
– «Grosses Schweizer Schauspielerkino… ein packendes Beziehungsdrama, zutiefst berührend.» 20Minuten

Website

OZIOMAS RÜCKKEHR

Ein Priester zwischen Afrika und Europa

Dokumentarfilm, 55min
Regie: Peter Kreiliger
Ton: Sandro Zollinger

 

Nach 20 Jahren in Europa will Ozioma Nwachukwu wieder in seine Heimat Nigeria zurückkehren. Er schätze die Sicherheit und das geregelte Leben hier, aber die Sehnsucht nach den heimatlichen Tönen und Klängen, nach der afrikanischen Herzlichkeit und Spontanität ist stärker. Es ist dies die klassische Situation eines Immigranten: die Zerrissenheit zwischen den Welten. Hier aber ist die Situation speziell, denn Ozioma ist katholischer Priester. Als solcher hat er in Europa eine erstaunliche persönliche Entwicklung durchgemacht. Er ist ein Beispiel für die Welt-Kirche von heute – keine einheitliche Universalkirche im päpstlichen Sinn – sondern eine globale Kirche der verschiedenen Konfessionen und vielen Glaubensprägungen.

 

MISTER BIO SCHWEIZ

Dokumentarfilm, 56min
Regie: Peter Kreiliger, Roman Vital

 

Unermüdlich ist Mister Schweiz 2005 Renzo Blumenthal durch die Schweiz getourt. Zahllose Autogrammstunden, Medienauftritte und fast eine halbe Million Franken Einnahmen haben ihm den Ruf des erfolgreichsten Mister Schweiz aller Zeiten eingebracht. «DOK» hat den cleveren Bergbauern während seines Amtsjahrs begleitet und ist seinem Erfolgsrezept auf die Spur gekommen.

Video

HUNDEHERZ

Medienkünstlerisches Musiktheater

In «Hun­de­herz» wird das wider­sprüch­liche Ver­hält­nis der Gesellschaft gegenüber der heuti­gen Forschung, vor allem an leben­den Tieren und Men­schen, the­ma­tisiert. Die rus­sis­che Groteske «Hun­de­herz» schrieb Michail Bul­gakow 1925 als Reak­tion auf den Ver­jün­gungswahn der dama­li­gen Jahre. Der Haupt­pro­tag­o­nist ist Pro­fes­sor Pre­o­brashen­skij, der sein Geld mit Ver­jün­gungs­be­hand­lun­gen ver­di­ent. Die Resul­tate sind überwälti­gend und entsprechend gross ist der Zulauf. Aus Neugierde operiert er einem Hund die Hoden mit­samt dem Samen­leiter sowie die Hypophyse eines kurz vorher ver­stor­be­nen Mannes ein. Die Oper­a­tion ver­läuft erfol­gre­ich, der Hund erholt sich, beginnt sich aber auf eige­nar­tige und drama­tis­che Weise zu verän­dern.
Aus dieser lit­er­arischen Vor­lage entstand eine mul­ti­me­di­ale Büh­nen­fas­sung mit einem span­nen­den Bezug zur heuti­gen Zeit und unserem Ver­hal­ten den Tieren und Mit­men­schen gegenüber.

SCHELLENURSLI

Spielfilm, 32min
Bearbeitung Historisches Filmmaterial
und DVD Produktion: Sandro Zollinger

 

Schellenursli hat nur ein kleines Glöckchen für den «Chalandamarz». Er wird von den anderen Dorfknaben deswegen gehänselt. Er erinnert sich an die grosse Kuhglocke, die in der sommerlichen Alphütte hängt. Kurzentschlossen nimmt er den abenteuerlichen Weg durch tiefen Schnee auf sich. Währenddessen sorgen sich die Eltern und noch beim Eindunkeln sucht das ganze Dorf nach dem kleinen Ursli…

VOM BÄRG I DS TAL

Dokumentarfilm, 46min
Regie: Miriam Ernst
Mischung: Andri Probst

 

«Wenn chunnt d Bire?» Diese Frage stellen sich die Einheimischen im Schwarzenburgerland (Kanton Bern, Schweiz), wenn sich der Sommer langsam zu Ende neigt. Und wenn es Ende September von weit her bimmelt und schellt, weiss man: Der Herbst ist da! Die Dokumentation des Alpabzugs 2011, ergänzt mit Rückblenden aus dem Alpsommer der Bauernfamilie Mäder, ist auch durch die stimmungsvoll komponierte Musik ein atmosphärisch dichter Film über eine besondere Tradition.

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BIENNALE VENEDIG

Men Duri Arquint
Installation: Andri Probst

 

Die Videoinstallation «Alit» zeigt Eindrücke des Konzertes in der Chesa Planta Samedan vom 10. September 2011 «Moment Monument Grischun V: Unerfüllte Erwartung» des Ensemble ö! mit einer Lichtinstallation von Men Duri Arquint.